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<meta name="description" Content="Während die Eintracht ihren dritten Tabellenplatz nach einer schwachen Vorstellung gegen Stuttgart wieder abgegeben musste, rutschte Hannover nach der Pleite gegen Gladbach von Platz 7 auf Platz 10 ab. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Damals waren die Rollen allerdings vertauscht: die Eintracht befand sich mitten im Abstiegssumpf während die Schanzer sich in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt hatten.  <p> Dabei scheinen die Aussichten jedoch ein wenig trist zu sein: Ausgerechnet gegen den ersten Gegner in der Rückrunde hat Frankfurt eine so schlechte Bilanz aufzuweisen, wie sonst gegen keinen anderen Bundesligisten. Hinzu kommt, dass Dieter Hecking als VfL-Coach noch nie eine Niederlage gegen Frankfurt einstecken musste.  <p>  Während die Eintracht ihren dritten Tabellenplatz nach einer schwachen Vorstellung gegen Stuttgart wieder abgegeben musste, rutschte Hannover nach der Pleite gegen Gladbach von Platz 7 auf Platz 10 ab. <p> Statt weiter an Boden gutzumachen, ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz sogar wieder auf ein mickriges Pünktchen zusammengeschrumpft — und da ausgerechnet der FCA jenen 16. Rang bekleidet, wäre eine Niederlage in der Fuggerstadt mehr als nur unangenehm. <p>  Nachdem Viktor Skripnik schon im Vorjahr mehr geduldet als geachtet wurde, droht der Ukrainer nunmehr endgültig zum Aufschwungshemmnis zu werden: Ginge es nach den Wetten auf die demnächst anstehenden Entlassungen, wäre der 46-Jährige deshalb bereits so gut wie weg.  </pre>


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<pre>Auch Trainer Peter Stöger war auf den Videobeweis im Anschluss nicht sonderlich gut zu sprechen — oder besser gesagt, er wollte sich über das leidige Thema gar nicht erst äußern. „Vielleicht morgen. Heute nicht.“  <p> Während es in der Königsklasse immer noch hakt und das Aus in der Gruppenphase längst ein mehr als realistisches Szenario ist, konnten die Leipziger in der Bundesliga zuletzt 10 von 12 möglichen Zählern einsammeln und werden entsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit kriselnden Frankfurtern gehen.  <p>  So steht zu erwarten, dass RB Leipzig die verunsicherte Eintracht von Beginn an unter Druck setzen wird und den Gegner so immer wieder zu kritischen Ballverlusten zwingt. <p> Dass es die Westfalen prinzipiell verdient hätten, bis zur 3Runde vom Titel zu träumen, dürfte nach dem jüngsten 5:1 gegen die Wölfe mehr denn je außer Frage stehen: Auf die nunmehr eroberten 77 Punkte hatte es der BVB nicht einmal in seinen früheren Meisterjahren gebracht. <p>  Stellt sich nur die Frage, ob seine alles andere als gefestigt wirkende Truppe diesem Druck gewachsen ist. Umso mehr gilt dies, weil Tor-Garant Alex Meier wegen seiner Gelb-Roten Karte gegen Mainz zum Zuschauen verdammt ist.  </pre> 


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<pre> Mit dem VfL Bochum reist ein Aufsteiger an, der sich in den letzten Wochen recht entschlossen aus der tabellarischen Umklammerung befreit hat. Und das, obwohl der einzige echte Torjäger mit einem Kreuzbandriss Zuhause sitzt.  <p> Weil der HSV seine drückende Überlegenheit gegen die Rheinhessen jedoch nicht für sich zu nutzen wusste, weist der Rückstand auf den Relegationsplatz auch weiterhin sieben Zähler aus — was angesichts nur mehr neun zu absolvierender Spieltage einem gefühlten Todesurteil entspricht.  <p>  Wurden bereits anlässlich des Heimspiels gegen die Fohlen lediglich vier Champions-League-Kämpfer in der Startelf belassen, wird von Heynckes vor der Partie in Hannover nun möglicherweise sogar mit einem noch gröberen Besen durchgefegt. <p>  „Wir haben schon 19 Punkte, das ist ein enorm guter Wert — und wir haben noch vier Spiele in diesem Jahr, in denen wir noch Punkte holen werden.“ <p>  Ganz ohne Verletzungsausfälle scheint man in Gladbach dann aber nicht auszukommen, müssen die Fohlen doch erneut auf Abwehrchef Martin Stranzl verzichten. Der Ã–sterreicher hatte schon das Derby gegen Köln aufgrund eines Muskelfaserriss verpasst und wird folglich auch in Augsburg nicht dabei sein können.  </pre>


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<pre> – Jupp Heynckes musste nach dem Sieg gegen Bremen eines der schwächeren Heimspiele seiner aktuellen Amtszeit in München kommentieren.  <p> Die positiven Effekte de Trainerentlassung werden sich aus Sicht der Gäste deshalb vermutlich auf eine sich in Grenzen haltende Niederlage reduzieren. Im Duell zweier defensivstarker Kontrahenten dürften in der Summe kaum mehr als zwei Treffer zu zählen sein.   <p> Im anstehenden Heimspiel gegen Werder Bremen muss AndrÃ© Schubert somit nun dringend beweisen, dass er auch eine Krise halbwegs erfolgreich managen kann — bisher stand der Gladbacher Coach schließlich nur im Verlauf der monatelangen Erfolgswelle sicher auf dem Brett. <p>  Werden die ohnehin unwägbaren Faktoren Glück und Pech einmal ausgeklammert, ist den Frankfurtern durchaus ein abschließendes Erfolgserlebnis zuzutrauen sein — und das damit verbundene Überwintern im obersten Tabellendrittel hat sich das Team in der Hinrunde auch redlich verdient.  <p> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  </pre>


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für Eintracht Frankfurt – Werder Bremen âž” Bundesliga, Samstag, 01.09.2018 um 15:30 Uhr  <p> Friedhelm Funkel ist gegen die TSG Hoffenheim auf Profi-Ebene noch sieglos (1 Remis, 2 Niederlagen)  <p>  Diese haben sich auch in den Ergebnissen niedergeschlagen. Drei Spiele in Serie gingen verloren, ehe am Sonntag mit dem 3:1-Erfolg gegen den Hamburger SV endlich wieder in die Erfolgsspur gefunden werden konnte. <p>  Da jedoch auch das 1:4 in Dortmund nicht ohne Folgen blieb, müssen die Frankfurter nun gegen Werder auf den des Feldes verwiesenen Medojevic verzichten — darüber hinaus wird das Team weiterhin durch die Abwesenheit etlicher Langzeitverletzten geschwächt.  <p> Aufgrund der mentalen Schwäche in den Big-Point-Duellen hat Uwe Seeler wieder einmal allen Grund, sich um seinen Herzensverein große Sorgen zu machen — schließlich sind die Rothosen nahezu in der gesamten Rest-Saison zum Schmoren im eigenen Saft verdammt.  </pre>


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